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Familie Hartmann unterstützt die Brandauer Störche

Darmstädter-Echo 02.12.2015 - Von Sebastian Philipp

NATURSCHUTZ - Brandau darf dank Dennis Hartmann auf eine neue Population der Großvögel hoffen

BRANDAU - Wenn Störche wirklich die Babys bringen und sie auch noch Dankbarkeit gegenüber Menschen empfinden würden, müsste Brandau in den nächsten Jahren eine Welle von Neugeborenen erleben. Denn dank der Initiative von Dennis Hartmann stehen jetzt zwei Nistplätze für Störche in dem Modautaler Ortsteil.

So reibungslos die Aktion insgesamt ablief, am Ende wurde es doch noch einmal knifflig. Der 15 Tonnen schwere Lastwagen, an dem der zehn Meter lange Mast für das Storchennest hängt, setzt zurück. Es ruckelt kurz, dann drehen die Reifen durch. Nichts geht mehr. Bis zur Achse sinken die Vorderreifen in den schlammigen Untergrund des Feldes hinter dem Haus von Familie Hartmann, wo einer der beiden Storchenmasten aufgestellt werden soll.

Eine Woche später lacht Hartmann schon wieder. Dank zwei schwerer Forstfahrzeuge konnte der Lkw befreit werden, die Masten stehen inzwischen. Jetzt heißt es abwarten, bis der Frühling kommt. Und hoffen, dass die Störche diesen und den zweiten Mast am Lindenhof als Nistplatz annehmen.

Viele haben ihren Beitrag geleistet, dass Störche künftig wieder regelmäßig zum Ortsbild von Brandau gehören könnten, doch die Idee für die beiden Masten kam von Dennis Hartmann und seiner Frau Katja. „Vor zwei, drei Jahren waren mal zwei, drei Störche hier“, erinnert sich der Fünfunddreißigjährige, dass es in diesem Frühjahr plötzlich mehr als ein Dutzend Störche waren. Begeistert von der majestätischen Präsenz kam der Familie zunächst die Idee, ob denn Storchennester nicht auch auf der Scheune ihres Hofes Platz finden könnten.

Ein eigener Mast musste her

Hartmann nahm Kontakt zum Naturschutzbund (NABU) auf und informierte sich. Die Idee mit der Scheune sei zwar prinzipiell nicht schlecht, aber die Hinterlassenschaften der Störche dann doch nicht auf dem Dach willkommen. Dabei sei ein Nistplatz für Störche am Rande der Siedlung beinahe ideal.

Hartmann entschied sich kurzerhand, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Ein eigener Storchenmast könnte die Lösung sein. Als dann auch noch Susanne Häuser erklärte, ihr Sohn könne als gelernter Metallbauer Nest konstruieren, musste nur noch der Mast organisiert werden. Dazu kontaktierte er den Energieversorger „e-Netz Südhessen“ und war überrascht, als kurze Zeit später die Zusage kam, dass das Unternehmen nicht nur zwei Strommasten liefern werde, sondern auch mit den Lastwagen aushelfen würde, um diese auch aufstellen zu können.

Die Sparkasse spendete 1000 Euro für die Aktion, der Vogel- und Naturschutzverein Brandau beteiligte sich an der Arbeit, auch Bürgermeister Jörg Lautenschläger wurde involviert, zeigte sich von Anfang an begeistert. Im Gespräch mit dem ECHO lobte er, dass Hartmann fast alles alleine organisierte, die ganze Aktion für die Kommune sehr geräuschlos ablief.

Jetzt jedoch hoffen alle auf Geräusche – auf das Klappern der Störche. „Wir hatten hier bisher nur Fischreiher, aber ein Storch ist dann doch ein ganz anderes Tier“, sagt Dennis Hartmann. „Wenn 15 Störche auf der Wiese stehen, einer fliegt los und am Ende fliegen alle über die Scheune, das ist schon ein Naturschauspiel.“

Dass es soweit kommt, ist allerdings auch ein wenig Glückssache. Von anderen Standorten weiß man, dass die Ansiedlung von Störchen kein Selbstläufer ist. „Aber da so viele Störche da waren, ist die Wahrscheinlichkeit schon hoch, dass sie die Nester relativ schnell annehmen.“

 Brandauer Störche
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